Porträt Astrid Weidner

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Die stellvertretende Abteilungsvorsitzende Astrid Weidner im Portrait

„Wir haben viel vor!“

„Mir liegt Torball am Herzen! So die erste spontane Antwort von Astrid Weidner auf die Frage, nach der Intention, warum sie sich im März 2016 in den Abteilungsvorstand der Abteilung Torball wählen ließ. Betrachtet man die Torball-Vita der gebürtigen Österreicherin, wird schnell klar: Da hat sich jemand mit Leib und Seele dem Torball-Sport verschrieben.

Astrid Weidner blickt mittlerweile auf 27 Jahre Torball-Erfahrung zurück. Begonnen hatte alles Anfang der 1990er Jahre in Vorarlberg. VBSC Vorarlberg und PSV Karlsruhe waren u. a. die Teams mit denen sie sowohl bei Damen- als auch Herrenturnieren auf die Punktejagd ging. Seit 2014 bildet sie mit Spielerinnen aus München und Hoffeld eine äußerst erfolgreiche Spielgemeinschaft (Deutscher Meister und Europacupsieger). „Die Torballszene hat mir in den vergangenen 27 Jahren viel geschenkt: gute Freunde, schöne Turniere und Erlebnisse mit netten Menschen, schöne Erfolge mit meinen Teams.“, blickt Astrid Weidner zufrieden auf Ihre bisherige Karriere zurück

Seit März 2016 verstärkt sie als Stellvertreterin des Abteilungsvorsitzenden Jürgen Becker den Vorstand der Abteilung Torball im DBS. Die „Tatkraft“ Jürgen Beckers und seine „Fähigkeit gute Projekte zu initiieren“ gaben den Ausschlag sich im Abteilungsvorstand zu engagieren. (Derzeit lässt sich viel bewegen“, sieht Astrid Weidner noch großes Entwicklungspotential. Neben den bereits angestoßenen Projekten: Bezug von neuen Torbällen über den Förderverein Torball (seit Juni 2016) wird aktuell an dem Aufbau einer neuen Homepage für den Torballsport gebaut (www.blindentorball.de). Auch für die Zukunft stehen noch viele Projekte auf der Agenda. Kurzfristig geht es hier um „die Weiterentwicklung der Torball-Bundesliga und der Schülermeisterschaft“. Mittelfristig wollen wir „die Themen neue Turnierformate, Inklusion, internationale Verbandsarbeit und die Förderung von Trainern und Schiedsrichtern in den Fokus nehmen“. Wie man sieht: „Wir haben viel vor!“

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